Der Tanqueray Gin schmiegt sich sanft an die Geschmacksknospen. Leicht und elegant gekleidet in Wacholderbeeren und nur drei anderen Botanicals, präsentiert sich der niveauvolle Drink souverän.

Sein dezenter und gleichermaßen ausdrucksstarker Geschmack machen ihn zum Alleskönner. In Cocktails kann er sowohl als Star glänzen, als auch den stilvollen Begleiter im Hintergrund spielen.

Tanqueray – Ein Gin für alle Fälle

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Kein anderer Gin vereint die Adjektive, schnittig, erhaben und populär so gekonnt wie dieser. Mit unangefochtener Marktführerstellung steht die grüne Flasche in den Regalen fast aller heimischer und professioneller Bars.

Nicht nur der einzigartige Geschmack des Gins, sondern auch das formvollendete Design sind es, die ihn unverwechselbar machen.

Die Flasche, die an einen Cocktail-Shaker oder Feuerhydranten erinnert, ist zur Ikone geworden.

Purer Genuss – so schmeckt der Tanqueray

Der Gin hebt sich besonders durch seine Frische und der Dominanz von Wacholderbeeren und Koriander hervor. In der Nase bemerkt man wenig von seinen satten 47,3 % Vol.

Zitrone steht neben dem Wacholder im ersten Eindruck präsent im Vordergrund.

Fruchtig, weniger würzig und von Wacholder, sowie Koriander geprägt kam uns der Tanqueray im Nosing entgegen.

Auch beim verkosten bestimmen Koriander und Wacholder seinen Geschmack. Im Abgang trocken, am Gaumen warm und insgesamt ausgewogen.

Nase: klassisch – Wacholder, Zitrone, Koriander

Zunge: klassisch – Wacholder, Koriander, Angelika, Zitrone

passende Tonic Water & Cocktails

Im Gin Tonic beweist der Tanqueray mal wieder seine Allrounderfähigkeiten, denn die meisten Tonic Water passen zu ihm.

Ein Thomas Henry  zeigt sich ebenso kompatibel wie ein Goldberg  oder Fever Tree Tonic Water.

Gerade das Thomas Henry betont die bereits stark ausgeprägte Wacholdernote nochmals.

Das Fever Tree hingegen kitzelt noch etwas mehr Zitrone heraus und ein Aqua Monaco liegt tatsächlich zwischen den beiden.

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  • London Dry Gin

Tanqueray Cranberry Twist

Cranberry Cocktail mit Tanqueray Gin

  • 4,5 cl Tanqueray Gin
  • 6 cl Tonic Water
  • 6 cl Cranberry Saft

Eine fruchtig-frische Variante des Gin Tonic. Alle Zutaten in ein Ballonglas füllen und leicht verrühren.

Garniert wird dieser Drink mit Cranberrys.


Der Tanqueray passt u.a. perfekt in einen klassischen Dry Martini, ergänzt sich mit Limette im Gimlet und wirkt im Negroni nicht zu schwerfällig.

Durch den dominanten Wacholder und die feine Zitrusnote, passt er außerdem ideal in einen Basil Smash.


No. 10, Rangpur & Sevilla

Neben dem Klassiker gibt es weitere, durchaus leckere und facettenreiche Varianten:

Der No. 10 besticht durch fruchtige Komplexität. Im Rangpur dreht sich der Geschmack um gerade einmal 4 Botanicals und der Flor de Sevilla begeistert durch bittersüße Orangen aus Spanien.

Tanqueray No 10

Das Eliteprodukt der Tanqueray No. Ten  hat seinen Namen aufgrund der Tatsache, dass die Brennblase Nummer 10 um 1940 nach den schweren Bombenangriffen des zweiten Weltkriegs alleinig “überlebte”.

Dieser Gin ist äußerst komplex und angenehm fruchtig. In der Nase dominieren Zitrusnoten, Wacholder, Grapefruit und Orangen.

Am Gaumen wieder klassischer Wacholder, milde Limetten und Orangen.

Auch er glänzt im Martini und lässt sich gut mit dem Fever Tree Tonic genießen.


Rangpur

Der Tanqueray Rangpur  ist ein fruchtig frischer Mix aus Limette, Zitrone und Mandarine. Auch Wacholder kommt in der Nase und am Gaumen an.

Insgesamt ein fruchtiger, zitruslastiger Gin mit würzigen Seitenhieben und mittelstarker Wacholdernote.

Hier passt zum Beispiel ein Aqua Monaco Tonic als Filler. Gerade im Gimlet spielt er seine Limetten- und Fruchtaromen aus.


Flor de Sevilla

Ein Gin, verfeinert mit den Essenzen der Sevilla Orange. In der Nase: Orangen, Grapefruits und hintergründig eingearbeitete Wacholderaromen.

Auf der Zunge zunächst süß-fruchtig mit dominierenden Orangen und Zitrusnoten. Im Abgang dann trocken mit würzigem Wacholderfinish.

Als Tonic empfehlen wir eher etwas trockenes: das Schweppes Dry Tonic Water passt hier gut. Auch ein mediterraner Filler lässt den fruchtigen Aromen Raum, ohne einen zu süßen Gin Tonic zu erzeugen.

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Gin als Exportschlager

Der momentane Hype um Gin macht es immer schwerer sich auf dem wachsenden Markt zu behaupten. Die schon im Jahr 1830 gegründete Tanqueray-Destillerie und ihr Gin erfreuen sich dennoch globaler Beliebtheit.

2016 wurde der Gin in der grünen Flasche von den Bars der Welt zu ihrem Liebling gekürt.

Alles begann mit Charles Tanqueray. Er kehrte seiner Priesterfamilie den Rücken und entschied sich für das eher weltliche Geschäft einer Londoner Brennerei.

Die hohe Qualität des Wassers, gepaart mit dem einfachen, jedoch formvollendeten Rezept, sind verantwortlich für den Erfolg des noch heute so beliebten Gins.

Bereits 17 Jahre nach seiner Gründung, begann Charles den Export in Kolonien des Britischen Empire und der USA. Der “Imported” Schriftzug ziert noch heute das namhafte Etikett der Flasche.

Als bekannt wurde, dass Tonic Water aufgrund seines Chinin-Anteils, sich wunderbar als Prävention für Malaria eignet und Tonic Water und Gin nun einmal ein Traumpaar sind, steigerte sich auch der Konsum von Gin.

Die Marke gehört zwar mittlerweile dem britischen Getränkekonzern Diageo und der Gin wird in Schottland produziert, an dem Rezept oder dem Herstellungsverfahren hat sich jedoch nichts verändert.

Weniger ist mehr – Das Erfolgsrezept

Der Leitfaden bei der Herstellung von London Dry Gin ist immer von folgenden Vorgaben abhängig: Es darf kein Zucker hinzugefügt werden, der Geschmack muss in erster Linie von Wacholderbeeren bestimmt sein und einen Mindestanteil von 37.5% Alkohol haben.

Im Vergleich zu anderen Gins ist die Liste der Zutaten zugegebenermaßen kurz. Das bedeutet aber keinesfalls, dass es ihm an Tiefgang fehlt.

Gin-Kenner behaupten, eben genau in dieser Einfachheit sowie der perfekten Komposition des Rezeptes, liegt das Geheimnis.

Das Rezept besteht aus Wacholderbeeren, Koriandersamen, Angelika-Wurzel und Süßholz. Nach der bewährten “Old Tom”-Methode werden alle Zutaten mit dem Alkohol verbunden und dann viermal destilliert.

Die lange Qualitätstradition und die Treue zu altbewährten Verfahren und Rezepten sind es, die Tanqueray zum Garant für ein unverfälschtes Aroma machen. Die korrespondierende Milde und Stärke machen zeichnen ihn aus.

Fazit zum Klassiker

Der wachsende Markt und die damit einhergehende Expansion der Auswahl können zuweilen verwirrend sein.

Da ist es schön und beruhigend, zu wissen, dass es einen Gin gibt, auf den man sich schon seit 1830 verlassen kann.

Für knapp 20 €  / 0,7 L bietet der Schotte ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und ist zum Teil doch besser als wesentlich preisintensivere Konkurrenten.

Zu haben im gut sortierten Einzelhandel, auf Amazon  und beim Wacholder Express:

Wacholder Express

Noch Fragen zu diesem oder anderen Gins? In unserer Facebook-Gruppe helfen wir gern und geben Tipps unter gleichgesinnten Gin-Liebhabern.


Bildcredit: Tanqueray Gin

 

zuletzt aktualisiert am 19.06.2020